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Bolsena, Orvieto, Civita di Bagnoregio “La citta che muore”, Viterbo, Tuscania, Tarquinia e “Vulci”, Sovana, Pitigliano, Saturnia, Pienza, Montepulciano, Siena, Assisi.

bolsenaok

Der Bolsenasee ist der größte See vulkanischen Ursprungs in Europa. An den beiden Inseln Bisentina und Martana (die jüngsten Reste vulkanischer Tätigkeit), erwachte nach Jahren der Vergessenheit wieder öffentliches Interesse. Bolsena ist die Stadt des eucharistischen Wunders, dass 1263 in der Basilika St. Christina un St. Georg stattgefunden hat. Seit dem Jahr 1264 feiert man deshalb das Fest “Corpus Domini” jährlich mit einer traditionellen Prozession über die herrlichen Blumenteppiche, dei im Laufe dieses Tages die Strassen schmücken.

sangiorgio
 Ein weiteres wichtiges Ereignis in Bolsena ist das Fest der Schutzpatronin der Stadt – St. Christina. Am abend des 23. und am Morgen des 24. Juli wird jedes Jahr die Leidensgeschichteder St. Christina in Form von “Misteri” aufgeführt, d. h. auf dem Plätzen der Stadt zeigen Laiendarsteller in unbeweglichen Bühnenbildern Szenen ihres Martyriums. Obligatorisch ist ein Besuch der Burg der “Monaldesche della Cervara”, die seit einigen Jahren das Museum des Bolsenasees beherbergt und interessante Funde

Santacristina

geologischen und archäologischen Ursprungs zu bieten hat. Dort sind Ausstellungsstücke von der Bronzezeit, über Eisenzeit, bis zur etruskisch – römischen Epoche zu sehen.
Nicht weniger interessant sind die Ausgrabungen der etruskisch – römischen Stadt “Volsini” in der Nähe der Burg.

Ein klassisches Ausflugsziel ist Orvieto, die Stadt mit der Bolsena das Sakrileg des “Corpus Domini” verbindet.

Orvieto

Sehenswert sind der Dom, der Brunnen von “S. Patrizio” und die etruskische Nekropole.
Von Orvieto kann man einen Abstecher nach Civita di Bagnoregio machen und die mittelalterliche Stadt auf dem Tuffsteinfelsen besichtigen, die einst den Namen “La città che muore” – die sterbende Stadt – erhielt. Um “Civita” zu erreichen muss man eine spektakuläre Brücke von 200m Läange überqueren, die nur Füßgängern zugänglich ist.

Civita_di_Bagnoregio

Von Bagnoregio fährt man weiter nach Viterbo, Haupstadt der glechnamigen Provinz. Hier lohnt es sich das mittelalterliche Stadtviertel “S. Pellegrino” zu besuchen, das Heiligtum der “S. Rosa” und den Papstpalast, der als Schauplatz der längsten Konklave zur Papstwahl in die Geschichte der katholischen Kirche einging.

palazzopapi

Zu erwähnen ist auch die “Villa Lante”, ein Meisterwerk der italienischen Renaissance, 4 km von Viterbo entfernt.

lante

Empfohlen wird die Weiterfahrt nach Tuscania, dass hauptsächlich wegen seiner römischen Kirchen “S. Pietro” und “S. Maria Maggiore und der etruskischen Nekropolen bekannt ist.

Tuscania - Viterbo - chiesa di San Francesco
Von Tuscania kommt man nach Tarquinia, sehenswert sind hier die beeindruckenden bemalten etruskischen Gräber und das beachtliche etruskische Nationalmuseum.

etruschi
Auf dem Rückweg von Tarquinia befindet sich Vulci mit seinem etrusckischen Necropolen, seiner Burg und der pittoresken Brücke “Ponte dell’Abbadia”.
Eine andere Reiseroute führt in die Toskana, über Pitigliano mit seinem historischen Stadtzentrum nach Sovana, einer kleinen Ortschaft, die wegen der “Tomba Ildebranda” bekannt ist und weiter nach Saturnia dem beliebtesten Thermalbad Etruriens.
Eine Autostunde von Bolsena entfernt liegen auch Pienza und Montepulciano, in einer weiteren kommt man nach Siena, Perugia und Assisi.

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